GFM Folge 156 – Zeitmanagement: Wege zum Vakuum

by GFM on Januar 25, 2012

Heute erfahren wir, wie man das in der letzten Folge schon besprochene Vakuum schafft. Dabei geht es nicht so sehr darum, dass da „nichts“ ist oder gar Unterdruck, sondern die Konsequenz von „nichts“: Platz!

Sicher: „Simplify your life“ wäre im Grunde nichts weiter als ein Trip in die Steinzeit: Kein unnötiger Besitz, kein Stress, viel Platz. Dann kann man sich auch das Rechnungen schreiben sparen. Und überhaupt die ganze Arbeit. Das kann es nicht sein…

Wer schon einmal an einem Küchentisch einer Küche gesessen hat, die er vorher einige Stunden aufgeräumt und saubergemacht hat, weiß: Die innere Ordnung folgt der Äußeren. „Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen“ ist eben ein Teenagerspruch, weiter nichts. Es ist eher so: „Wer es sich leisten kann, dauernd Sachen zu suchen, hat entschieden zu viel Zeit…“.

Es gibt einige sinnvolle Faustregeln, die helfen, immer wieder Platz zu schaffen. Mappen, Kalender undundund… Wie Petra und Tony sich organisieren, um des Alltags Herr zu werden, berichten sie…

…diese Woche bei GuerrillaFM!

Ähnliche Sendungen:

  1. GFM Folge 157 – Zeitmanagement: Ablage und Erinnerungen
  2. GFM Folge 155 – Zeitmanagement: Wie soll ich das alles schaffen?
  3. GFM Folge 160 – Zeitmanagement: Tägliche Gewohnheiten
  4. GFM Folge 159 – Zeitmanagement: Prioritäten

{ 2 comments… read them below or add one }

Gerald Wiesner Januar 27, 2012 um 13:50

Das war mal wieder eine super Folge! Bei euch lernt man also nicht nur Marketing, sondern auch Zeitmanagement.

Wird zum Ende der Reihe nochmal der Bogen zu Marketing geschlagen? Ich denke da an Kampagnen-Planung für das ganz Jahr. Oder folgendes: Es macht bestimmt Sinn, für einen gewissen Zeitraum zu messen, wieviel Zeit ich in welche (Marketing-)Aktivitäten stecke (Mailings, Telefonate, Blog, etc.). Wenn man das nicht misst, hat man nur ein vages Gefühl dafür, wieviel Zeit für was investiert wird. Nach ein paar Wochen kann man sich das ganze mal anschauen und darüber nachdenken, ob das so stimmig für einen ist und zur Strategie passt.

Danke nochmal für die Sendung und beste Grüße
Gerald

Anthony-James Owen Januar 28, 2012 um 10:08

Hallo Gerald,

da freuen wir uns, wenn es hilft.Ja, besonders bei den Marketingaufgaben macht es Sinn, dass man ein Konzept dafür hat, weil Marketing langfristig wirkt und meist nicht dringend ist (deswegen leicht hinten runter fällt) und genau der Aspekt wichtig ist, wie viel Zeit kostet mich etwas (facebook, Newsletter, Blog, Twitter etc.) und was bringt es wirklich.

Danke für die Anmerkung und natürlich fürs Hören -

Grüße vom GuerrillaFM Team – Anthony

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