GFM Folge 39 – Internet-Marketing mit Twitter, Teil 2

by GFM on Oktober 28, 2009

GuerrillaFM Folge 39Noch immer hört man mehr und mehr von und über Twitter, auch bei uns! Nachdem wir schon Einiges über Twitter gehört und besprochen haben, steht nun das Fazit an: Nicht alles, was in der “new economy” hip ist, ist auch sinnvoll oder wirtschaftlich nützlich. Was meinen die Guerrillas zu Twitter?

Das, mehr und vieles Andere heute bei GuerrillaFM!

 
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{ 3 comments… read them below or add one }

Dmitri Pissarenko November 7, 2009 um 18:26

Hallo!

In der Folge Nr. 39 des Guerrilla-Podcasts wurde das Thema “Marketing in sozialen Netzwerken” behandelt.

Es gibt ein soziales Netzwerk, in dem ich einige potentielle (“warme”) Kunden (Auftraggeber von Softwareentwicklungsleistungen) gefunden habe – XING.

Was ich dabei gemacht habe, ist in der unten angegebenen Anleitung zu lesen.

http://sw-dev.at/resources/wie_man_auf_xing_kunden_findet.pdf

Bei Interesse kann ich auch über Ergebnisse (Response-Rate) dieser Aktion erzählen.

Schöne Grüße nach Berlin

Dmitri Pissarenko

Anthony-James Owen Dezember 4, 2009 um 13:33

Hallo Dmitri!

Gerne Details von den Ergebnissen der Aktion. Wir haben in den kommenden Folgen auch extra einen Xing-Teil im Podcast – würde sich ja perfekt ergänzen! Danke vorab!

Dmitri Pissarenko Dezember 10, 2009 um 19:08

Hallo!

> Gerne Details von den Ergebnissen der Aktion.

Vom ca. 15. April bis 20. Juni 2009 habe ich insgesamt 71 Leute auf diese Weise angesprochen (in Wien und Umgebung). Davon haben 15 (21 %) nähere Informationen (Lebenslauf und Stundensätze) verlangt.

Von diesen 15 wollten 3 (20 %) ein persönliches Gespräch.

Im August und September haben sich einige andere Leute, die ich vorher angeschrieben habe, bei mir gemeldet, vermutlich weil zu diesem die wirtschaftliche Lage sich gebessert hat. Diese Personen sind in der obigen Statistik nicht erfaßt.

Bei der passiven Ansprache bekam ich in 3 Fällen von 4 eine Rückmeldung.

* * *

Das größte Problem bei den Kunden, die ich auf diese Weise finde ist, dass sie meistens Bezahlung nach Zeit und Vor-Ort-Arbeit haben wollen. Das ist auch der Grund, warum ich die meisten auf diese Weise gefundenen Aufträge leider ablehnen musste.

Schöne Grüße

Dmitri Pissarenko

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